Grundsätzliche Vorraussetzungen

vcontrold setzt eine Posix kompatible Umgebung vorraus. Desweiteren wird zum kompilieren libxml2 benötigt.
Um den Sourcecode aus dem SVN zu bekommen wird Subversion verwendet.


Linux Debian/Ubuntu

Benötigte Pakete installieren:

Die Pakete können einfach über den Paketmanager bezogen werden:
sudo apt-get install subversion build-essential libxml2-dev
Da sich diese Anleitung auf Debian und Ubuntu bezieht können die Pakete in anderen Distributionen andere Namen besitzen.

Quellcode aus dem SVN laden

Zuerst suchen wir uns ein Verzeichnis in dem wir die Sourcefiles ablegen. Hier im Beispiel sei es ein Unterordner "vcontrold" im aktuellen Verzeichniss
Ein eingeben von
svn checkout svn://svn.code.sf.net/p/vcontrold/code/trunk/ vcontrold
startet den Download der Sourcefiles aus dem Hauptverzeichnis, die dann auf der Festplatte liegen. Mit:
cd vcontrold/vcontrold
landen wir im Verzeichniss mit dem Sourcecode.

Kompilieren

Um vcontrold und vclient zu Kompilieren muss zuerst das Makefile konfiguriert werden (siehe auch unter Raspberry Pi weiter unten auf der Seite):
chmod +x auto-build.sh
./auto-build.sh
./configure
Ein anschließendes
make
erstellt die Ausführbaren Programme und
sudo make install
Installiert vcontrold und vclient im System.

Windows + Cygwin

Da Windows keine Posix kompatible Umgebung ist, muss diese mit Cygwin emuliert werden. Cygwin gibt es HIER.
Nach dem Download wird die Setup.exe gestartet. Zum Kompilieren werden bei der Paketauswahl folgende Pakete zusätzlich benötigt:
  • gcc
  • libxml2-devel
  • subversion
  • make
  • automake

Wenn die Installation fertiggestellt ist startet man die cygwin Shell (cygwin.bat im Installationsverzeichniss).

Quellcode aus dem SVN laden

Zuerst suchen wir uns ein Verzeichnis in dem wir die Sourcefiles ablegen. Hier im Beispiel sei es ein Unterordner "vcontrold" im aktuellen Verzeichniss.
Ein eingeben von
svn checkout svn://svn.code.sf.net/p/vcontrold/code/trunk/ vcontrold
startet den Download der Sourcefiles aus dem Hauptverzeichnis, die dann auf der Festplatte liegen. Mit
cd vcontrold/vcontrold
landen wir im Verzeichniss mit dem Sourcecode.

Kompilieren

Um vcontrold und vclient zu Kompilieren muss zuerst das Makefile konfiguriert werden:

chmod +x auto-build.sh
./auto-build.sh
./configure
Ein anschließendes
make
erstellt die Ausführbaren Programme vcontrold.exe und vclient.exe.

Hinweis: Bitte an den cygserver denken!! siehe vcontrold & cygwin


Embedded Linux Cross Compilation

Für Embedded Linux wie es auf vielen NAS Systemen und Routern eingesetzt wird, muss man vcontrold für eine andere Zielplatform kompilieren.
Es muss nicht ein extra Makefile verwendet werden. Automake übernimmt uns hier die Arbeit. siehe:
http://www.gnu.org/software/automake/manual/html_node/Cross_002dCompilation.html

*Hier Text einfügen*

Raspberry pi

Die Installation des vcontrold auf einem Raspberry benötigt noch zusätzliche Pakete die nicht in der Standard Raspian Wheezy Distribution enthalten sind. Deshalb muss zuerst die Entwicklungsumgebung um das automake Tool erweitert werden. Das lässt sich wie folgt bewerkstelligen.

sudo apt-get install automake subversion build-essential libxml2-dev

Danach geht es wie bereits oben beschrieben weiter. Eine Diskussion dazu findet Ihr hier im Wiki.

Für alle die Probleme beim kompilieren haben hier die Executables für ein Raspberry Pi - Whezzy


Weitere Hinweise:


Es exisitiert ein Makefile für x86 und den NSLU2 unter openwrt (Cross Compiling).
Benötigt wird die libxml2.

Ab Revision 11 lässt sich die Software auch auf FreeBSD und einem Macintosh mit OS X 10.6 übersetzen. Dazu reicht es auf OS X das generische Makefile oder das XCode Projekt zu benutzen. Unter FreeBSD muss der Pfad für die libxml2 auf /usr/local angepasst werden.

Ab Revision 19 wird auch OS X 10.7 und 10.8 unterstützt. Wenn es mit dem XCode Projekt nicht auf Anhieb klappt, meldet Euch bei User fnobis.

Binaries für OpenWrt

Auf GitHub gibt es einen Feed (Makefile) und Binaries für OpenWrt.