Bauanleitung für Schaltung Nr. 4
Im Unterschied zur Schaltung Nr. 3 kommuniziert dieses Board über USB mit dem PC. Da der USB Baustein nur im SMD Gehäuse erhältlich ist kann man auch gleich den gesamten Adapter in SMD Technik ausführen. Der Vorteil, man braucht kaum Bohrlöcher. Die IR-Sender bzw. Empfängerbauteile haben sog. reverse gull-wing Gehäuse, d.h. sie schauen durch eine Bohrung in der Platine durch diese hindurch. In den Pads dieser beiden Bauteile befinden sich Markierungen für Bohrlöcher, so daß sie bei Beschaffungsproblemen durch Durchsteckbauelemente (Bezeichnung s. z.B. Schaltung Nr. 3) ersetzt werden könnten. Das PDF-Dokument enthält alle nötigen Files zum Aufbau.

Wer sich die SMD Löterei nicht zutraut kann den Adapter bei mir bestellen. Ein fertig aufgebauter Adapter kostet 36,-€ zzgl. Versandkosten und unbearbeitetem Gehäuse. Die mechanische Bearbeitung des Gehäuses muss jeder selbst machen. Näheres unter Optolink.png . Ein 3D gedrucktes Gehäuse müsst Ihr Euch selbst machen, ich habe keinen 3D Drucker.



Treiber für virtuellen COM-Port bitte vor dem Anstöpseln des Adapters an den PC installieren.

vitolink_offen.jpg
Bild 1: Fertig aufgebaute Platine

vitolink_front.jpg

Bild 2: Platine im Gehäuse mit Bohrungen für die Zentrierung im "V"

WICHTIG! Da die beiden Opto Bauelemente sich auf Höhe der Platinenrückseite befinden, spiegeln sich die Infrarotstrahlen an der Gehäuseinnenwand. Es muss mit einer Trennwand im Gehäuse, z.B. schwarze Pappe, dafür gesorgt werden, daß kein optischer Kurzschluß zwischen den Bauteilen entsteht. Sonst gibt es Empfangsprobleme.

Adapter.jpg
Bild 3: Alternative Abdeckung aus 2 mm Birkensperrholz mit direkt aufgeklebter Platine

Das "V" ist aus Modellbauleisten und geht durch die Platine.

Alternativ kann mit einem 3D Drucker das Gehäuse mit Hilfe des angefügten STL Model selbst gedruckt werden. Abhängig von der Toleranz des verwendeten Drucker müssen am "V" noch Nacharbeiten erfolgen.



Das fertig ausgedruckte Gehäuse sieht dann wie folgt aus:
Ansicht_mit_Elektronik_01.png
Bild 4: Alternative Abdeckung aus Kunststoff, gedruckt mit einem 3D Drucker (Vorlage siehe Viessmann_Gehaeuse.zip)
Ansicht_ohne_Elektronik_01.png
Bild 5: Mit 3D-Drucker erstelltes Gehäuse, Vorlage siehe Viessmann_Gehaeuse.zip